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Version 1.09.02
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2007 ff.
 

Widukinde - Immedinger

Durch gezielte Heiratspolitik wurde Hauspolitik, Machtarrondierung und vieles mehr betrieben. Zuweilen half es auch, Kriege zu vermeiden.Die Heiratspolitik der Liudolfinger bzw. Ottonen machte da keinen Unterschied zur Politik der Karolinger.

Heinrich I.heiratete im Jahr 909 Mathilde, die damals wohl erst 13 Jahre alt war. Mathilde entstammte dem Geschlecht der Widukinde, das an dieser Stelle einer ausführlicheren Würdigung unterzogen werden soll.

Die Immedinger waren ein sächsisches Adelsgeschlecht zur Zeit der Liudolfinger, zu deren Vorfahren - wenn auch nicht im Mannesstamm - der Sachsenherzog Widukind gehörte.

Die Immedinger hatten umfangreichen Besitz in Ostfalen und waren die Erben der Familie Widukinds in Westfalen; beide Familien werden zu den Gegnern Karls des Großen gezählt.

Das Hauskloster der Immendinger war Ringelheim an der Innerste im Zentralbereich des Familienbesitzes.

Der Historiker Gerd Althoff hält es für möglich, dass die Unterscheiderung der Immedinger von den Widukinden ‚genealogische Fiktion’ ist und die Heilige Mathilde zu den direkten Nachkommen Widukinds zu rechnen sei.

Die bekannten Mitglieder der Familie
Mathilde, die Äbtissin des Klosters Herford, sowie ihre Enkelin, die Heilige Mathilde (* wohl 896, + 14. März 968), die Tochter des Grafen Dietrich (Theoderich) und der Reginlind, heiratete im Jahre 909 in Wallhausen den späteren ostfränkischen König Heinrich I., Laienäbtissin von Nivelles; sie wurde in der Stiftskirche von Quedlinburg begraben.
deren Schwester Frederuna (+ 10. Februar 917), seit April 907 Ehefrau des Königs Karl III. von Frankreich
Bischof Meinwerk von Paderborn (1009-1036), Sohn des Immed IV.
Emma von Lesum, Meinwerks Schwester und Ehefrau des sächsischen Grafen Liutger, jüngerer Sohn des Hermann Billung aus dem Geschlecht der Billunger [/de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=88420079,, 16.6.2011]

 

I. Die ersten Widukinde
 

3357N

WIDUKIND (WITEKIND) Herzog der Westfalen(Sachsen)-3357 .erwähnt 777/789

heiratete GEVA-3358 .
Sie hatten die folgenden Kinder:

1. GISELA(HASALA)-3359 .
GISELA(HASALA) heiratete BERNO-3360  Sohn von BRUNO I. Herzog der Engern-3361.
2. WIGBERT-3355  starb am 25. Dezember 834.

 

Widukind (auch Wittekind) führte als dux Saxonum, also als Herzog der Sachsen, in den Jahren 777 bis 785 den Widerstand gegen Karl den Großen in den Sachsenkriegen. Die Sachsen unterlagen letztlich den militärisch überlegenen Franken. Der heutige Nordwesten Deutschlands wurde somit dem Karolingerreich einverleibt und schließlich auch christianisiert.

Widukind wurde 777 anlässlich des Reichstags von Paderborn erstmals erwähnt. Nach seiner Taufe in der Königspfalz Attigny (785) fehlen gesicherte Informationen über sein weiteres Schicksal, während seine Gestalt ins Mythische wuchs und teilweise kultisch verehrt wurde.

Der Name Widukind bedeutet Waldkind oder Kind des Waldes und war offensichtlich eine Kenning. Widukind war eine Umschreibung des Wolfs, eines Tieres, das mit dem Krieg oder mit dem Tod in Verbindung gebracht wird. Der Name Widukind mag also ursprünglich ein ehrender Beiname gewesen sein, kein Eigenname. Über Widukinds Vorfahren ist nichts bekannt.

Im Jahr 772 fielen die Franken in Sachsen ein und zerstörten die Irminsul, ein heidnisches Heiligtum der Sachsen. Die Zeit der Sachsenkriege, an denen Widukind vermutlich von Anfang an beteiligt war, hatte begonnen - sie währte bis 804. Ein Jahr später überfielen die Westfalen als Vergeltung Deventer, während Karl der Große in Italien weilte. Im folgenden Jahr belagerten die Engern Fritzlar, wurden aber von den dort weilenden Franken zum Rückzug gezwungen. Im Jahr 775 bezwang Karl der Große die Ostfalen und die Engern. Die Westfalen überlisteten eine Heeresabteilung und richteten ein großes Blutbad an. Ein Jahr später zwang Karl der Große einen großen Teil der frankenfreundlichen Edelinge der Sachsen, mit ihm einen Vertrag zu schließen, danach wurde Sachsen zur Mark.

Im folgenden Jahr blieb der westfälische Edeling Widukind - er wird für 777 erstmals in den Fränkischen Reichsannalen erwähnt - anders als die anderen Edelinge, gegen den Willen Karls des Großen der fränkischen Reichsversammlung in Paderborn fern, und begab sich für ein Jahr zum Dänenkönig Sigifrid. Im Jahr 778 fielen die Westfalen ins fränkische Rheinland ein, zerstörten mehrere Siedlungen und richteten großen Schaden an. In der Zeit von 779 bis 781 begann im damaligen Sachsen, dem heutigen Westfalen, ein zermürbender Kleinkrieg, der sich auch gegen die frankenfreundlichen Edelinge richtete. Im Jahr 782 ist das damalige Sachsen Teil des Frankenreichs geworden.

Widukind kehrte wieder vom Dänenkönig nach Sachsen zurück, wo er zum Aufruhr gegen die Franken aufreizte. Die Sachsen vernichteten daraufhin ein fränkisches Heer und töteten zwei der höchsten Beamten des Frankenkönigs. Karl der Große rächte sich angeblich bei Verden (Aller) mit der Enthauptung von 4.500 Sachsen (Blutgericht von Verden). Ein Jahr später wird Karls Heer zum Rückzug aus der Schlacht an der Grotenburg gezwungen. Die Verstärkung seines Heeres bewirkte eine Niederlage seiner Gegner in der großen Schlacht an der Hase.

Im Jahr 784 unterstützten die Friesen Widukind, der den Widerstand gegen die Franken auch im Winter fortsetzte.

Ein Jahr später führten Verhandlungen Weihnachten zur Taufe Widukinds in Attigny, Taufpate war Karl der Große (Widukind wird als Seliger der Katholischen Kirche verehrt). Der Volksmund sieht das Bergkirchener Quellwunder als Anstoß zum Gesinnungswandel an (s. Widukindsdenkmal). Widukind erreichte mit seiner Taufe schließlich einen Friedensvertrag mit Karl dem Großen. Zugleich stärkte er die Stellung der sächsischen Oberschicht im Frankenreich.

In der Folgezeit wurden sächsische Edelinge nach ihrer Taufe in die fränkische Grafschaftsverfassung einbezogen, so dass der Geschichtsschreiber Widukind von Corvey bereits für das 9. Jahrhundert das Zusammenwachsen beider Völker zu einem Volk feststellte.

Danach gibt es keine gesicherten Nachrichten mehr über Widukind. Er verschwindet aus den Quellen. Allerdings wird Widukind in der Vita Liudgeri erwähnt, der sich auf dem Weg zum Feldzug gegen die Wilzen befand, und in der Kaiserchronik, in der gesagt wird, Widukind sei von Gerold von Schwaben, dem Schwager Karls des Großen, erschlagen worden (Gerold starb selbst im Jahr 799 auf einem Feldzug gegen die Awaren). Einige Forscher wollen den Ursprung der sauerländischen Kleinstadt Balve mit Ballowa in Verbindung gebracht sehen, einer Anlage, die, ebenfalls in der Vita Liudgeri erwähnt, auf Widukind zurückgehen soll.

Meginhard berichtet in seiner Schrift über die Übertragung der Gebeine des Heiligen Alexander von einem Sohn Widukinds namens Wikbert. Dieser hatte einen Sohn Waltbert, der wiederum einen Sohn Wikbert, der Bischof von Verden wurde.[3] Widukind von Corvey berichtet, dass Mathilde, die zweite Gemahlin König Heinrichs I., väterlicherseits von Widukind abstammte.

Gerd Althoff hat einen Aufenthalt als Mönch auf der Reichenau nachzuweisen versucht. Diese Annahme ist in der Forschung umstritten. Die mit der aus der Zeit um das Jahr 1100 stammenden Grabdecke in der Stiftskirche in Enger verbundene Überlieferung zum Tod und Begräbnis Widukinds in Enger ist vom Glauben her bestimmt.

Man weiß nicht schlüssig, wo Widukind wirklich begraben worden ist. Die Gebeine Widukinds werden in einem Grab in der Stiftskirche zu Enger vermutet. Wissenschaftliche Untersuchungen in den letzten Jahren, die im Widukind-Museum von Enger veranschaulicht sind, scheinen zumindest auf der Grundlage von Indizien diese Vermutungen zu bestätigen, der hundertprozentige Nachweis wurde noch nicht erbracht

Zwar gibt es in Nienburg eine Statue und in Enger einen Brunnen mit einer Widukindfigur, das einzige Widukinddenkmal Deutschlands steht in Herford. Es wurde 1959 nach den alten Entwürfen Professor Heinrich Wefings vom Bochumer Bildhauer Kruse neu geschaffen. Das 1899 eingeweihte vorherige Denkmal war im Kriegsjahr 1942 eingeschmolzen worden. Es geht auf eine der vielen Sagen zurück, nach deren gemeinsamem Kern Widukind als wesentlicher Führer des sächsischen Widerstands gegen Karl den Großen während der Sachsenkriege eines Tages über den Kamm des Wiehengebirges geritten sei und darüber nachgedacht habe, welches wohl der richtige Glaube sei. Er sei nämlich vorher in einer Kirche gewesen und habe dort als Bettler verkleidet an einem Gottesdienst teilgenommen, der ihn sehr beeindruckt habe. Unter diesem Eindruck habe er sich ein Zeichen gewünscht, ob das Christentum die richtige göttliche Lehre sei.

Während des Ritts sei sein Pferd dann an der Stelle stehengeblieben, an der heute die Kirche des Ortsteils Bergkirchen von Bad Oeynhausen liegt. Das bei den heidnischen Sachsen als Verbindung zum Göttlichen angesehene Reittier habe dort einen Stein losgescharrt. Aus dem Boden sei darauf eine Quelle hervorgesprungen, was Widukind als Zeichen dafür genommen habe, sich als Vorbild für sein Volk zum Christentum zu bekehren, sich kriegerisch geschlagen zu geben und sich Karl dem Großen zu unterwerfen. Diese Sage wird in dem Herforder Denkmal aus Stein und Bronze dargestellt.

Oberhalb der Quelle habe Widukind daraufhin eine Kirche erbauen lassen. Der heute dort stehende steinerne Kirchenbau ist ein Nachfolger der nach den Sachsenkriegen an dieser Stelle erbauten Holzkirche. Kirche und Quelle liegen in kurzer Entfernung zum Übergang über das Wiehengebirge als letzter Erhebung vor der norddeutschen Tiefebene mit Widukinds Geburtsort Wildeshausen darin.

Die Verquickung einer an einem Bergpass spielenden Quell-Legende mit der als christlich-religiöses Bekehrungserlebnis gedeuteten Entscheidung für eine Unterwerfung unter den militärisch überlegenen Karl den Großen deutet darauf hin, dass sich an der Stelle der heutigen Bergkirchener Kirche vorher ein sächsisches Quellheiligtum befand. Auch an der Bergkirchener Kirche und an der unterhalb liegenden Wittekindsquelle weisen Hinweistafeln auf die Sage und das vermutete frühere Quellheiligtum hin.

Der Kreis Herford nennt sich als Zusatz auch Widukindskreis, Wittekindskreis oder Wittekindsland. Seinen Namen Wittekindskreis erhielt der Kreis Herford durch seine enge Beziehung zum Sachsenherzog. Die Erinnerung an Wittekind wird auch durch das Wappen des Kreises Herford wach gehalten. Es zeigt das schwarze, springende Ross, das Wittekind vor seiner Taufe geritten haben soll. Der Legende nach schenkte ihm Karl der Große nach seiner Taufe ein weißes Pferd, das als Wappentier von Westfalen gedeutet wird. Widukind (Sachsen) [de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=91365037, 19.7.2011]


Zu den nachfolgenden Generationen liegen nur spärliche Informationen vor.

WIGBERT-3355 starb am 25. Dezember 834.
WIGBERT heiratete ODRADE-3356 .
Sie hatten die folgenden Kinder:

    WALBERT-3353 starb 876.
    WALBERT heiratete ALTENBURGE NN-3354. NN starb 880.
    Sie hatten die folgenden Kinder:

      REGINBERN Graf-3351 starb am <17. Oktober 872>.
      REGINBERN heiratete MATHILDE Äbtissin Kloster Herford-3352 (MRIN:1371). Äbtissin starb 911.
      Sie hatten die folgenden Kinder:

1.THEODERICH (DIETRICH) Graf in Westfalen-3349 starb 929.
2. IDUKIND-3364 starb 909.
3. IMMED III.-3365  starb am 12. Oktober 953.

 

 

II. Theoderich, Graf in Westfalen

3349Nn

Zwar ist über Theoderich nicht viel bekannt, aber durch die Verheiratungen seiner Nachkommen hebt er sich doch heraus. Denn: Zwei der Töchter haben in Linien des ZeitLebensZeiten-Projektes eingeheiratet heiratet, allerdings ohne selbst dadurch zu Vorfahren zu werden.

THEODERICH (DIETRICH)-3349 starb 929.
THEODERICHheiratete VON DÄNEMARK Reinhilde(Reginlind)-3350. Reinhilde (Reginlind) starb am 11. Mai 929.
Sie hatten die folgenden Kinder:

1. MATHILDE (Widukinde-Immedinger-Linie)-3283 wurde 896 geboren. Sie starb am 14. März 968 in Quedlinburg. Sie wurde in Quedlinburg (Stiftskirche) bestattet.  Siehe unten

2. BIA-3362  wurde 895 geboren. Sie starb 932. BIA heiratete WICHMANN I. D.Ä. -3363, Sohn von NN BILLUNG Graf-3391. Er starb am 23. April 944. 937 Graf .
Kinder:

    1. Wichmann II. der Jüngere, * um 930, † 22. September 967, Graf,
    Kinder:

      1. Imma
      2. Frederuna, † 3. Februar …, Äbtissin von Kemnade

     2. Ekbert der Einäugige, * um 930, † 4. April 994, Graf im Ambergau und  Derlingau, Vogt des Bistums Münster [11]
    Kinder:

      1. Wichmann III., † 5. Oktober 1016, Graf im Raum Goslar, Graf im Padergau und Wehsigau sowie in Friesland, erschlagen 9. Oktober 1016 bei Burg Upladen, Graf in  Königsdahlum (heute Ortsteil von Bockenem) 1001/09, wohl 993 Vogt von Metelen, 999 Vogt von Stift Borghorst, begraben in Vreden, ∞ NN (wohl Reinmed † 18. Mai …) Tochter des Grafen Gottfried im Hattuariergau
      Kinder:

        1. Wichmann IV., [13]
        2. Ekbert, * um 980, † nach 1013, Graf im Derlingau,
        3. Amelung, † 1031, Vogt der Paderborner Kirche,

    3. Bruno, † 14. Februar 976, Bischof von Verden 962-976, Stifter des Klosters  Oldenstadt mit der Klosterkirche Oldenstadt

    4. Hadwig, * 939, † 4. Juli 1014, Äbtissin von Gernrode 959-1014, [17]; ∞ 952  Siegfried, X 24. Juni 959, Sohn Geros

    5. ? Dietrich I., Graf von Haldensleben

3. FREDERUNA (Immedinger-Linie)-2791  starb am 10. Februar 916/917. Sie heiratete KARL III Der Einfältige (Karolinger)-2789 Sohn von LUDWIG DER STAMMLER (Karolinger)-2792 und PARIS VON Adelheid-2793 am 18. April 907.  

 

III. Mathilde

1. MATHILDE (Widukinde-Immedinger-Linie)-3283 wurde 896 geboren. Sie starb am 14. März 968 in Quedlinburg. Sie wurde in Quedlinburg (Stiftskirche) bestattet.

Sie  heiratete HEINRICH I König (Ottonen)-3282 Sohn von OTTO DER ERLAUCHTE (Liudolfinger)-3287 und HADWIG(HATHUI (Fränkische Babenberger-3288 909 in Wallhausen

Mathilde, Tochter des sächsischen Grafen Dietrich, eines Nachkommen Widukinds, und der Reginlind, wurde erzogen im Kloster ihrer Großmutter in Herford. Im Jahr 909 wurde sie auf der Königspfalz Wallhausen bei Sangerhausen mit Herzog Heinrich von Sachsen, dem späteren deutschen König, vermählt.

Sie gebar ihm drei Söhne: Kaiser Otto den Großen, Herzog Heinrich von Bayern und Brun, Erzbischof von Köln, sowie zwei Töchter Gerberga und Hadwig, die mit den beiden großen Kontrahenten der französischen Politik, dem karolingischen König Ludwig IV. und seinem Gegenspieler und mächtigsten Vasallen, dem Kapetinger Hugo der Große verheiratet waren.

929 erhielt sie von ihrem Mann in der sogenannten Hausordnung ihr Wittum zugewiesen: Quedlinburg, Pöhlde, Nordhausen, Grone und Duderstadt.

Nach dem Tod ihres Mannes 936, der auf dem Burgberg in Quedlinburg bestattet wurde, gründete sie dort ein Stift. Es erhielt die Aufgaben, des verstorbenen Königs und anderer zu gedenken und Töchter höheren Adels auszubilden. Dieses Stift leitete Mathilde die ersten 30 Jahre persönlich und übergab die Leitung 966 an ihre Enkelin Mathilde,Tochter Ottos des Großen, Reichsregentin unter Otto III. Diese war die erste Äbtissin des Quedlinburger Stiftes. Daneben gründete sie aber auch auf ihren anderen Besitztümern Stifte und Klöster. In der Frage der Thronfolge bevorzugte sie anscheinend ihren Sohn Heinrich vor Otto, was zu so starken Zerwürfnissen führte, dass sie sich eine Zeit lang auf ihre Güter im Raum Enger/Herford zurückziehen musste.

In Enger gründete sie um 947 ein Kanonikerstift. Mathilde zeichnete sich namentlich als Wohltäterin der Armen und Gründerin von geistlichen Stiftungen aus. Sie führte den Titel einer Laienäbtissin von Nivelles und starb in dem von ihr zu Quedlinburg gegründeten Stift. Mathilde wurde wie ihr Mann in der dortigen Stiftskirche begraben. Eine Gedenktafel für sie fand Aufnahme in die Walhalla bei Regensburg. Mathilde ist Namensgeber für das Mathilden-Hospital. [de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=91084081, 19.7.2011]
 

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