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Version 1.09.02
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2007 ff.
 

Claus Peter Marx - Antje Hagge

MARX Claus Peter-112 wurde am 08. April 1778 in Hennstedt  oder Linden geboren. Er starb am 31. März 1847 in Hennstedt .

Claus heiratete HAGGE VERW.UHL Antje-113 Tochter von HAGGE Klaus Peter-178 und HENNINGS Cathrin Margareta-179 am 30. Januar 1801 in Hennstedt. Antje wurde am 27. März 1770 in Horst geboren. Sie starb am 29. Juni 1842 in Hennstedt .

Sie hatten die folgenden Kinder:

1.MARX Claus-56  wurde am 17. November 1801 in Hennstedt geboren

2.MARX Johann-499 wurde am 11. September 1814 in Hennstedt geboren. Er starb 11.1842.

3.MARX Christian-500  wurde 1806 geboren. Er starb 1806.

4.MARX Gesche-501  wurde 1806 geboren. Sie starb 1807.

5.MARX Margarete-502  wurde am 20. Januar 1804 in Hennstedt geboren. Sie starb am 02. Dezember 1863 in Hennstedt.
Margarete heiratete LANDBERG Peter-503  1828 in Hennstedt. Peter wurde am 27. Februar 1802 in Tielenhemme geboren. Er starb am 01. April 1849 in Hennstedt.

6.MARX Antje-504  wurde am 26. März 1812 in Hennstedt geboren. Sie starb am 15. Oktober 1887 in Wildphal.
Antje heiratete RASMUSSEN Ole-505. Ole wurde am 06. November 1806 in Weddingstedt geboren. Er starb am 30. März 1884 in Wildphal.

7.MARX Trina-507  wurde 1808 geboren. Sie starb 1823.
 

112N

Die Familie Claus Peter Marx und Antje Hagge hat sich offensichtlich als erste Familie der Marx komplett in  Hennstedt aufgehalten.

Hennstedt ist eine Gemeinde im Norden des Kreises Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde liegt ca. 4 km südlich der Eider in der Eider-Treene-Niederung. Apeldör, Busch, Feierabend, Horst, Julianka, Kleverweg, Kummerfeld, Neuhof und Pferdekrug liegen im Gemeindegebiet.

Als eigenständiges Kirchspiel wurde Hennstedt erstmals 1281 erwähnt. Das Kirchspiel entstand gleichzeitig mit zahlreichen weiteren Kirchspielen im 12. und 13. Jahrhundert in der ersten Generation nach den Urkirchspielen Dithmarschens. Wahrscheinlich war es eine Abspaltung vom Kirchspiel Tellingstedt.

Die Sankt-Secundus-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Unter sparsamer Verwendung von Ziegeln wurde sie vor allem aus Feldstein errichtet. Der Chor ist in gotischem Stil gestaltet. Das Kirchenschiff wurde später in Richtung Westen ausgebaut. Holzturm und Westwand wurden 1847 erneuert. Die 1651 gefertigte Kanzel stammt von H. Claussen aus Neuenkirchen, die Taufe ist von 1687, den Altar schnitzte 1743 der Wesselburener A. H. Burmeister und die Orgel ist ein Werk von Tobias Brunner. [Quelle: de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=98644600]
 

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