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ZeitLebensZeiten
Version 1.09.02
© ZeitLebensZeiten
2007 ff.
 

Michael Wolf Thomas

Lebenslauf

1951 - 1956  Grundschule und Gymnasium Wuppertal
1956 - 1965  Gymnasium und Internat Birklehof, Humanistisches Abitur
1965                     Praktikum Glanzstoff AG in Wuppertal

1965 - 1971  Universität Hamburg Studium Geschichte, Politik, Soziologie
1966 - 1967  Seminare am Hans-Bredow-Institut 
1968                     Leiter der Fachschaft Geschichte an der Universität Hamburg
1967 - 1971  Freier Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks (NDR)
1971 – 2008  Festangestellter Mitarbeiter des NDR
seit 2007         Familienforschungs-Projekt ZeitLebensZeiten


Berufslaufbahn im NDR 1967 bis 2007

  • 1967-1971 Freie Mitarbeit
    ab 1967 Beiträge für Jugendsendungen und andere Sendereihen u.a.m. Bildungsthemen (“Von der Penne zur Uni”)

    1969 Mitarbeit an Fernsehsendung „Auf dem Schachbrett der Sowjetunion: Die DDR“ (ARD) von Thilo Koch (s. Pubikationen))

    ab 1970 Redakteur der Sendereihe „Filmspiegel“. Ausserdem Filmtips der Woche“ (NDR2); „Filmmusik und Randbemerkungen“, die ab 1972 bis 1977 dann zusammengefaßt unter dem Titel „Filmtips und Filmmusik“ laufen

    1970 Einführung regelmäßiger Programminformationen im Programm (Crosspromotion); 

    Mitarbeit an der NDR Fernsehreihe „Kennen Sie Kino“ (ARD) (Redaktion Henri Regnier)

     
  • 1971-1991  (Medien-) Redakteur des Hörfunks
    Leiter einer  sich verändernden und mit wechselnden Bezeichnungen versehenen Medien-Redaktion in der Kultur-Hauptabteilung, ab 1986 in der Politik-Hauptabteilung. 

    30.12.1973 “Von Bildschirm und Leinwand” (statt des bisherigen 14tägigen “Filmspiegel”), dann:
    ab 1.1.1977 treffender Sendetitel „Medienreport“ bis 1991)


    1976 zusätzlich Redakteur „Ortsgespräche“ - Zweistunden Sendungen auf NDR 2 mit Beiträgen u.a. aus Wilhelmsburg und Trebel(Gorleben);

    Zulieferungen Zeitfunk;
    Vorträge, Diskussionen, Diskussionsleitungen im Zusammenhang mit NDR Krise; [vgl. im www: ndr.de/unternehmen/ organisation/ndr_geschichten/staatsvertrag102.html]


    1981 bis 1985 neben dem „Medienreport“ Redakteur „NDR 2 am Nachmittag“ zu Medienthemen täglich anteilig und später als Thementag am Donnerstag inkl. Außenübertragungen (insbesondere sonnabends zu Themen Umwelt, Natur, Kirche und Gesellschaft): u.a. aus Hamburg, Wedel, Aurich, Altenwerder, Büsum, Amelinghausen, Brunsbüttel, Braunschweig, Tönning, Mainz, Düsseldorf, sowie Sendungen mit der NDR Big Band.


    1983 bis 1985 zusätzlich Redakteur der Sonnabendsendung „Ortsgespräche“ auf NDR 2, u.a. aus Bützfleth, Hannoversch-Münden, Rethem, Jork, Hameln, Harburg, Pellworm, Osterode, Meldorf;
    1984 und 1985 „NDR 2 am Nachmittag“ u.a. mit Livesendungen aus den NDR Studios in Göttingen, Heide, Braunschweig, Flensburg und Lüneburg;

    1984 und 1985 Redakteur der Konzertsendungen im Rahmen der „Ortsgespräche“ bzw. später unter dem Titel „Konzert und Gespräche“ mit dem NDR Sinfonieorchester (u.a. in der Hamburger Fabrik)
    1983-1988 Beiträge zu „Tagesschau“/ „Tagesthemen“
    1986-1988 Redaktion der Mittwochsanrufsendung „Radiotelefon“ (NDR 2);
    1987 Fernsehen: Gespräche in „Spektrum“(N3)
  • Ab 1989 allmählicher Wechsel in Management-Funktionen zunächst in der Programmdirektion Hörfunk, dann ab 1990 in der Programmdirektion Fernsehen, schließlich ab 2001 in der Intendanz.
     

  • 1989-1990 Leiter „Medien und Programmentwicklung“ Hörfunk
    Neben der Fortführung der genannten Sendungen Managementfunktionen in der NDR Programmdirektion Hörfunk, z.B
    1989-1990 Redaktion und Koordination der NDR Kampagne „Das Beste am Norden“; Öffentlichkeitsarbeit zur Einführung von NDR 4

     
  • 1990-1992 Leiter „Medien und Programmentwicklung“ Fernsehen
    Entwurf und Struktur des Vorabends für N3 und der Reihe „DAS!“;

     
  • 1992-2001 Leiter „Koordination, Planung, Präsentation“
    Zunächst parallel noch Redaktion von Hörfunk und Fernsehsendungen, dann ausschließlich Managementtätigkeiten in der NDR Programmdirektion Fernsehen in wechselnden Bezeichnungen der sich verändernden Organisationseinheit) z.B.

    1989-1990 Fernsehen: Moderator in der Reihe „Rufen Sie uns an“ (N3) zu Medienthemen; Beiträge zur „Tagesschau“ und „Tagesthemen“.

    1990-1994 Gesprächsreihe „Profile“ (N3) mit Bernd Schiphorst, Jobst Plog, Werner E.Klatten, Günter Wille, Eberhard Fechner, Wolfgang Hoffmann-Riem, Wilm Herlyn, Dieter Stolte, Friedrich Nowottny, Thomas Ganske, Werner Kiltz, Helmut Markwort, Manfred Bissinger, Helmuth Thoma, Günter Prinz u.a.m.

    1991-1992 Moderator in der Reihe „Montagsthema“ (N3) zu Medienthemen (vier Sendungen); 1990-1991 Autor diverser Beiträge „Wir über uns“ (ARD 1)

    Diskussion, Koordination und Entwicklung von Programmstrukturen für das „neue“ N3;
    Koordination des neuen N3 Layouts (Design / Musik ) sowie der PR; Initiierung der Pausenfilme „Nordbilder“ und der Zeitung „N3 Journal“
    1990-1991 Im Auftrage des NDR bzw. des Programmdirektors Fernsehen Mitarbeit bei fernsehspezifischen Fragen der Erweiterung des NDR um Mecklenburg-Vorpommern (DFF).

     
  • 2001-2007 Leiter des Bereichs „Unternehmensplanung und Zentrales Controlling“ in der NDR Intendanz
    Vorarbeiten zur „Prioritätendiskussion“ und entsprechender Projekte zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitiger Schärfung des publizistischen Profils; Entwicklungsplan, Risikoreport u.a. Regelwerke; Vorbereitung der Führungs-, Hörfunk- und Fernsehprogrammklausuren; Leitung diverser Ausschüsse;
     

    ab 2001 Vertreter des NDR im Aufsichtsrat Digitalradio Nord; ab 2003 Vertreter des Intendanten im Kuratorium des Hans-Bredow-Institutes; ab 2003 Vertreter des Intendanten im Beirat des NWDR Projektes „Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland“; 2006 bis 2007 Vertreter des NDR in der Historischen Kommission der ARD.



Veröffentlichungen außerhalb NDR

Sonstiges

    Mitglied Landespressekonferenz Hamburg e.V.
    1988 Verleihung des Medienpreises „Glashaus“ durch RFFU für Medienreport

    1990-1992 Vorsitzender des Vereins der Freunde des Adolf Grimme Preises und als solcher Initiator des „Deutschen Preises für Medienpublizistik“ zur Förderung der (selbst-)kritischen Medieninformation in den Medien, später umbenannt in „Bert Donnepp Preis“.

     

Projekt “ZeitLebensZeiten” - Arbeiten zur Familienforschung
Aus datenschutz- und urheberrechtlichen Gründen können die Arbeiten noch nicht, nur teilweise oder nicht allgemein veröffentlicht werden. Ggf, kann aber auf Rückfragen gern geantwortet werden (s.u. Kontakt).

    Auf dieser Homepage  www.zeitlebenszeiten.de  teilveröffentlicht (Vgl. Namensliste in der Navigation)

    ZeitLebensZeiten, Band 1A, Amtmann Johann Heinrich Thomas und Katharin Philippin Zimmermann – Leben und Vorfahren, 3. überarbeitete Auflage 2013. [einsehbar in den Stadtarchiven von Hilchenbach und Netphen sowie im Landeskirchenarchiv in Bielefeld]

    ZeitLebensZeiten, Band 1B, Fabrikant Friedrich Wilhelm Ludolph und Sophia Schulte – Leben und Vorfahren,
    3. Auflage 2013. [einsehbar in den Stadtarchiven von Netphen und Schwelm sowie im Landeskirchenarchiv in Bielefeld]

    ZeitLebensZeiten, Band 2, Apotheker Wilhelm Jacob Thomas und Bertha Ludolph – Leben und Nachkommen,
    2. Auflage 2013 [einsehbar in den Stadtarchiven von Siegen und Kassel]

    ZeitLebensZeiten, Band 3, Regierungsbaumeister Paul Thomas 1884-1916,   6 Bände [3A bis 3E] inkl. Postkartensammlung Thomas, Hamburg, Stand 4./5.Dezember 2010. [einsehbar im LVR_Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Brauweiler-Pulheim, Bibliothek, Signatur:
    RAD-THOMAS, Paul 3(1-6) sowie im Stadtarchiv Coesfeld (ohne Denkmalprojekte und Postkartensammlung)]]

    ZeitLebensZeiten, Band 4, Hermann Strunk und Hulda Bilse, 3. Auflage, Hamburg, Dezember 2013

    ZeitLebensZeiten, Band 7, Pfarrer Arnold Torhorst und Luise Smend – Vorfahren und Nachkommen, 4.Auflage , Hamburg, April 2016.[3. Auflage einsehbar im Stadtarchiv von Schwelm und im Landeskirchenarchiv in Bielefeld]

    ZeitLebensZeiten, Band 8, Theologe Wilhelm Nowack und Katharina Niedlich (inkl. deren zahllose, auch dynastische Vorfahren), 5..Auflage, Hamburg, November 2014

    ZeitLebensZeiten, Band 11, Johann Jürgen Sprätz und Katharina Kröger, 1.Auflage, Hamburg, April 2012

    ZeitLebensZeiten Band 12, Jan Hinrich Arriens und Anna Magdalena Tiemann, 1.Auflage, Hamburg, Dezember 2012
     

    nicht veröffentlichte Manuskripte:

    ZeitlebensZeiten Band 5, Paul Thomas und Martha Strunk, unveröffentlichtes Manuskript 3.Auflage , Hamburg, August 2015

    ZeitLebensZeiten Band 6, Hans Ulrich Thomas, Unveröffentlichtes Manuskript, Hamburg, Dezember 2013

    ZeitLebenszeiten Band 9, Dr, Hermann Torhorst und Katharina Nowack, Unveröffentlichtes Manuskript, Hamburg , August 2012

    ZeitLebensZeiten Band 10, Hans Ulrich Thomas und Annemarie Thomas, Unveröffentlichtes Manuskript, Hamburg,  Juli 2015

    ZeitLebensZeiten Band 13, Heinz Henning Sprätz und Elfriede Marx, Unveröffentlichtes Manuskript, Hamburg, November 2015



    We
    itere Bände sind in Arbeit, werden aber nicht veröffentlicht werden.


    Aufsatzveröffentlichung:
    Michael Wolf Thomas, “Paul Thomas - das (kurze) Leben des Regierungsbaumeisters und Denkmalpflegers”, in: “Denkmalpflege im Rheinland”, hrsg, vom Rheinischen Amt für Denkmalpflege (Brauweiler),Heft 2/2009, S. 61ff,  Pulheim 2009

     

V 1.07.03